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Lesemonat Oktober

Es ist mal wieder Zeit für eine Übersicht meines Lesemonats. Der letzte war im Juli – ich bin leider in den letzten Monaten nicht dazugekommen, das zu machen 🙈

Ich hatte zwar gerade Urlaub, aber bei weitem nicht so viel gelesen, wie ich vorhatte, da ich meine Wohnung mal wieder gründlich sauber gemacht habe. Als Ausgleich habe ich dann Hörbücher beim putzen gehört – und einiges geschafft.

Das erste Buch, welches ich im Oktober beendet habe, war „Hot Dog Girl“ von Jennifer Dugan. Ich habe das Buch für die Epic Reads Lesechallenge gelesen. Das Thema war „to read a book recommended by your favorite author“ und da Becky Albertalli zu meinen Lieblingsautorinnen zählt, habe ich mich an ihre Empfehlung gehalten.

In „Hot Dog Girl“ geht es um Elouise „Lou“ Parker, die in den Sommerferien vor ihrem letzten Highschooljahr im lokalen Freizeitpark arbeitet. Ihre Freunde, die ebenfalls in dem Park arbeiten, haben im Gegensatz zu Lou etwas mehr Glück mit ihren Jobs, denn Lou soll, wie bereits im Vorjahr, als Hot Dog verkleidet die Kinder unterhalten. Aber wie man soll man als Hot Dog seinen Schwarm beeindrucken? Lou ist nämlich schon seit längerem in Nick verliebt. Blöd nur, dass der bereits mit der Park-Prinzessin zusammen ist. Um Lous Misere perfekt zu machen, erfährt sie, dass das der letzte Sommer des Freizeitparks sein wird. Doch Lou wäre nicht Lou, wenn sie nicht bereits Komplotts planen würde um endlich ihr eigenes Happy End zu erleben und den Park zu retten.

„Hot Dog Girl“ hat mich sehr gut unterhalten, aber es kein absolutes Lesemuss. Es war witzig und süß, aber mir hätte auch nichts gefehlt, wenn ich es nicht gelesen hätte.

„OMG diese Aisling!“ von Sarah Breen und Emer McLysaght war wunderbar. Ich hatte beim bold-Verlag die Leseprobenbox gewonnen. Die Leseprobe hatte mir sehr gut gefallen und ich hatte mich richtig gefreut, das komplette Buch zu lesen. Ich hab dann auch noch das Buch bei bold gewonnen und es auch direkt angefangen zu lesen, aber irgendwie sprang der Funke nicht über. Ich hab das Buch nach ca 80 Seiten erstmal weggelegt und mir ein anderes Buch gegriffen. In meinem zweiwöchigen Urlaub hatte ich mir vorgenommen, diverse angefangene Bücher endlich mal zu beenden. Ich habe direkt da weitergelesen, wo ich einige Wochen zuvor aufgehört hatte und war wieder sofort drin in der Geschichte und habe sie tatsächlich innerhalb kurzer Zeit beendet.

Aisling ist 28 und seit sieben Jahren mit ihrem Freund zusammen. Während all ihre Freunde nach und nach heiraten und Kinder bekommen, wohnt sie noch bei ihren Eltern und träumt von der großen Liebe und einem Ring an ihrem Finger. Während eines Urlaubs trennt sie sich von ihrem Freund, als er ihr zu verstehen gibt, dass er noch gar nicht daran denkt zu heiraten. Zurück in Irland zieht Aisling endlich bei ihren Eltern aus in eine wilde WG ihrer Kollegin und fängt endlich an richtig zu leben.

Sagen wir, wie es ist: Aisling ist SEHR naiv! Und genau diese Naivität hat mich beim ersten lesen gestört. Sie war mir zu naiv und anstrengend. Wahrscheinlich war es für mich einfach nicht der richtige Zeitpunkt für das Buch. Beim zweiten Anlauf, hat mich Aislings Naivität gar nicht mehr gestört. Ich fand sie eher ziemlich witzig und konnte sie teilweise sogar sehr gut verstehen 😅

„Mund auf, Stäbchen rein, Spen…“ Ach ne, das war ja DKMS. Aber was bei DKMS funktioniert, funktioniert auch bei „The One – Finde dein perfektes Match“ von John Marrs.

Stellt euch vor, ihr müsstet nie mehr auf ein schlechtes Date und Beziehungsprobleme gehören der Vergangenheit an! Ihr meldet euch lediglich bei Match your DNA an, sendet euren Gentest an die Firma und wartet bis euer perfekter Partner gefunden wird. Einziges Problem: Ihr kennt vielleicht euren Seelengefährten, aber auch unter Matches kann es noch Geheimnisse geben und einige können auch tödlich sein.

Der Leser begleitet Mandy, Christopher, Jade, Nick und Ellie kurz nachdem sie die Namen ihrer Matches erfahren haben. In der immer gleichen Reihenfolge werden die Geschichten der füng erzählt. Die Kapitel sind immer kurz und lassen einen somit schnell durch die Geschichte fliegen. Während bei Mandy, Jade, Nick und Ellie alles relativ „normal“ beginnt, wird man bei Christopher bereits im ersten Kapitel mit grausigen Tatsachen überrascht. Im Laufe des Buches erscheint Christopher dann schon fast wie ein Lamm im Vergleich zu den anderen.

Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen und ist eine echte Leseempfehlung!

Außerdem habe ich „New Promises“ von Lilly Lucas gelesen. Meine Meinung zu dem Buch könnt ihr hier lesen.

Kommen wir nun zu meinem Lesehighlight 2019.

Trommelwirbel bitte!

Es ist:

„Serpent & Dove“ von Shelby Mahurin ❤️

Ich habe das Buch bereits häufiger bei bookstagram gesehen und alle waren begeistert. Als ich es dann Ende September in meiner allerersten Fairyloot Box gefunden habe, war ich hin und weg. Leider gibt es das Buch noch nicht auf Deutsch, ist aber bereits für Ende Januar 2020 unter dem Titel „Game of Gold“ beim Harper Collins Imprint „Dragonfly“ angekündigt. Markiert euch den 20. Januar also fett in euren Terminkalendern.

Ich hatte anfangs ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer, was in dem Buch passiert ist. Ich spreche zwar fließend englisch, aber Shelby Mahurin hat einfach so viele Vokabeln verwendet, die ich selbst nicht kannte und erstmal nachschlagen musste. Außerdem musste ich mich erstmal an ihren Schreibstil gewöhnen, den ich aber im Laufe des Buches wirklich großartig fand. Die anfänglichen Schwierigkeiten haben sich aber sehr schnell gelegt und ich war gefangen in der Geschichte.

Louise LeBlanc ist eine Hexe. Vor zwei Jahren ist sie aus ihrem Hexenzirkel geflohen und versteckt sich. Sie lebt von Diebstählen. Hexen sind gefürchtet und Hexen brennen auf dem Scheiterhaufen.

Reid Diggory ist ein Jäger – ein Hexenjäger der Kirche. Lou und Reid hätten nie aufeinandertreffen sollen und doch tun sie es. Während der Krieg zwischen Hexen und der Kirche weiter tobt und sich weiter zuspitzt, werden Reid und Lou durch eine Verkettung ungünstiger Umstände zur Ehe „gezwungen“ um etwas anderes zu vertuschen. Reid ahnt nicht, dass seine frischgebackene Frau eine Hexe ist und hält sie einfach nur für eine Diebin. Die Gefühle der beiden füreinander wachsen, doch was wird Reid tun, wenn er erfährt, dass die Frau die er geheiratet hat und in die er sich jeden Tag mehr verliebt eine Hexe ist.

Dieses Buch ist nicht nur eine „Hate-to-Love-Story“. Es hat mich zum lachen und weinen gebracht und ist unglaublich spannend. Die letzten 200 Seiten habe ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und hätte am liebsten sofort Band 2 gelesen, der auf englisch für August 2020 angekündigt ist.

Wenn euch die „das Reich der sieben Höfe“- Reihe von Sarah J. Maas gefallen hat, werdet ihr „Serpent and Dove“ / „Game of Gold“ lieben“

Was war euer Lesehighlight im Oktober? Habt ihr eventuell schon eines der Bücher gelesen? 📚

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